Auch ich lerne immer mal wieder neue Wortspiele und kreative Techniken kennen.
Und so habe ich heute die "Vokabelfarbenleiter" kennen gelernt.
Folgende drei Ergebnisse sind dabei herausgekommen:
A - der Schneemann ist schon da.
E - das tut dem Sommer weh.
I - auch das noch im Juli.
O - zieh runter, das Rollo.
U - das Wetter ist'ne blöde Kuh!
A - sie sagte laut "MAMA!"
E - wie ein scheues Reh.
I - fiel dabei auf die Knie.
O - Familie als Placebo.
U - sie findet keine Ruh.
A - Montags immer Sascha.
E - Dienstags ständig René.
I - Mittwochs gerne Tommi.
O - Donnerstags manchmal Otto.
U - Freitags lasst mich alle in Ruh.
Und dann habe ich noch etwas anderes für euch zum Abschluss des heutigen Tages - eine Art Alliteration (Tautogramm):
Saumäßig sind Schweine schwierig.
Auf andere abwertend.
Nicht nationalsozialistisch, nobler Neger!
Draußen dirbt Dummheit.
Raufbolde rennen runter.
Aber Andersartigkeit akzeptiert.
Samstag, 18. Juli 2015
Freitag, 26. Juni 2015
Der kleine Giftzwerg
Es war einmal ein alter, kleiner Giftzwerg, der sich auf den Weg in eine bessere Welt machte, um sein Gift endlich loszuwerden und nur noch Zwerg sein zu können. Doch dieser Wunsch gestaltete sich schwieriger als eigentlich gedacht. Denn während er so umherlief, stellte er fest, dass jemand über eine ziemlich lange Strecke irgendeine Säure verschüttet haben musste. Bissige Dämpfe schossen ihm den Riechkolben hinauf, und die gesamte Strecke entlang keuchten die Pflanzen und Blumen um Luft, falls sie dazu überhaupt noch in der Lage waren.
Da dachte sich der Giftzwerg, dass er sein Gift wohl leider nicht auch noch dazu legen durfte, weil diese Strecke offensichtlich wegen Überfüllung geschlossen war - zumindest vorrübergehend.
Doch wie lange sollte der kleine Giftzwerg noch warten, bis auch er an dieser Stelle endlich sein Gift versprühen konnte?
"Nein", dachte der kleine Giftzwerg so bei sich, "ich kann nicht ewig warten. Schließlich möchte ich zu den Lottozahlen pünktlich zu Hause sein. Außerdem würde Irmgard, die kleine Wohlstandsbauchelfe dann wieder Theater machen, was mir einfallen würde, mich überall herumzutreiben..."
Nein, diesen Ärger wollte sich Otto, der kleine Giftzwerg, vom Leib halten.
Also ging er weiter. Er kam an Wiesen und an Wäldern vorbei, an Häuserreihen und an ewig langen Landstraßen, Feldern und Weiden. Doch nirgendwo war Platz für ihn. Immer war jemand schon vor ihm da, um sich seines Giftes zu entledigen. Egal, ob Säure oder Rattengift - alles war bereits vorhanden und ausgekippt.
Irgendwo mitten auf einem Feldweg traf Otto dann auf eine ältere Frau, die ihm mit einem Krückstock in der Hand entgegengehumpelt kam.
"Na, mein Junge", entgegnete sie ihm mit zittriger, kratziger Stimme. "Auf Wanderschaft?"
"Naja, nicht ganz. Aber so ähnlich", antwortete Otto, schon mit leicht giftigem Unterton in der Stimme. "Vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen. Ich suche ein kleines bis mittelgroßes Plätzchen, auf dem ich mein Gift abladen kann. Aber ich kann weit und breit nichts dergleichen finden. Alles ist voll belegt."
"Ja, ja, alle Leute haben ihr Päckchen zu tragen und möchten es irgendwo loswerden..."
Die ältere Dame lächelte Otto an. Bei dieser Gelegenheit bemerkte er, dass die Frau kaum noch Zähne im Mund hatte, dafür aber eine Warze auf der Nase und einen dicken Buckel, der sich gewaschen hatte.
"Was trägst du denn für ein Gift mit dir herum, mein Junge?"
"Ich habe leider bei mehreren Angelegenheiten reichlich Wut-Gift aufgenommen und möchte es endlich irgendwo loswerden. Wo bitte kann ich einen Platz dafür finden? Schnell! Ich verliere nämlich langsam die Geduld!"
Die alte Dame beobachtete, wie sich die Pupillen von Otto langsam zu drehen begannen und auch seine Haut sich am ganzen Körper grün verfärbte.
"Au weia", dachte die alte Dame im Stillen. "Das habe ich schon mal im Fernsehen gesehen. Das bedeutet nichts Gutes..."
"Wo ist Platz für mein Wut-Gift?" schrie Otto nun über den gesamten Feldweg und wehte dabei das Tuch der alten Dame vom Kopf. Es landete am Wegesrand direkt in einer großen Pfütze aus Betrugsgift und löste sich umgehend im Nichts auf.
"Junge, Junge, Junge". Die ältere Dame schüttelte mit dem Kopf und zeigte mit dem Finger den Weg entlang. "Am besten gehst du hier immer gerade aus, bis du irgendwann auf einen Leuchtturm zukommst. Dort müsste noch Platz sein für deine Wut."
Der Giftzwerg bedankte sich bei der älteren Frau so gut es eben ging und lief sofort weiter. Es dauerte nicht mehr lange, und er konnte schon das Meeresrauschen hören. Doch dieser Leuchtturm war weit und breit nicht zu sehen. Otto schäumte über vor Wut. Er kochte innerlich und drohte, jeden Moment vor lauter Wut zu platzen.
Er hatte keine Geduld mehr, noch länger nach diesem blöden Turm zu suchen, den es vielleicht sowieso nicht gab und wenn, dann vielleicht erst in 10 km. Nein, das wollte sich Otto, der Giftzwerg, nicht länger antun. Also stapfte er über die Dünen, durch den Sand, bis hin zum Meer. Er schaute nach links und nach rechts. Niemand schien ihn zu bemerken. Und anhand der Fische, die scheinbar eine neue Choreographie einstudierten, indem sie einfach mal mit dem Bauch nach oben schwammen, stellte Otto fest, dass er nicht der erste und sicherlich auch nicht der letzte hier war, der sein Gift mitten im Ozean verteilte...
Und so riss er mit beiden Händen wie ein Exhibitionist sein Mäntelchen auf und ließ den ganzen grün-gelben Schleim aus seinem Bauchbereich in das Wasser plumpsen und hinfortspülen. Als alles Gift aus ihm herausgeplumpst war, wuchs er um mehrere Zentimeter an, und auch seine Wirbelsäule wurde wieder gerade. Deshalb war er von nun an weder Giftzwerg, noch überhaupt ein Zwerg.
Sein Fazit aus dieser Angelegenheit: Umweltverschmutzung macht dein Leben leichter.
Da dachte sich der Giftzwerg, dass er sein Gift wohl leider nicht auch noch dazu legen durfte, weil diese Strecke offensichtlich wegen Überfüllung geschlossen war - zumindest vorrübergehend.
Doch wie lange sollte der kleine Giftzwerg noch warten, bis auch er an dieser Stelle endlich sein Gift versprühen konnte?
"Nein", dachte der kleine Giftzwerg so bei sich, "ich kann nicht ewig warten. Schließlich möchte ich zu den Lottozahlen pünktlich zu Hause sein. Außerdem würde Irmgard, die kleine Wohlstandsbauchelfe dann wieder Theater machen, was mir einfallen würde, mich überall herumzutreiben..."
Nein, diesen Ärger wollte sich Otto, der kleine Giftzwerg, vom Leib halten.
Also ging er weiter. Er kam an Wiesen und an Wäldern vorbei, an Häuserreihen und an ewig langen Landstraßen, Feldern und Weiden. Doch nirgendwo war Platz für ihn. Immer war jemand schon vor ihm da, um sich seines Giftes zu entledigen. Egal, ob Säure oder Rattengift - alles war bereits vorhanden und ausgekippt.
Irgendwo mitten auf einem Feldweg traf Otto dann auf eine ältere Frau, die ihm mit einem Krückstock in der Hand entgegengehumpelt kam.
"Na, mein Junge", entgegnete sie ihm mit zittriger, kratziger Stimme. "Auf Wanderschaft?"
"Naja, nicht ganz. Aber so ähnlich", antwortete Otto, schon mit leicht giftigem Unterton in der Stimme. "Vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen. Ich suche ein kleines bis mittelgroßes Plätzchen, auf dem ich mein Gift abladen kann. Aber ich kann weit und breit nichts dergleichen finden. Alles ist voll belegt."
"Ja, ja, alle Leute haben ihr Päckchen zu tragen und möchten es irgendwo loswerden..."
Die ältere Dame lächelte Otto an. Bei dieser Gelegenheit bemerkte er, dass die Frau kaum noch Zähne im Mund hatte, dafür aber eine Warze auf der Nase und einen dicken Buckel, der sich gewaschen hatte.
"Was trägst du denn für ein Gift mit dir herum, mein Junge?"
"Ich habe leider bei mehreren Angelegenheiten reichlich Wut-Gift aufgenommen und möchte es endlich irgendwo loswerden. Wo bitte kann ich einen Platz dafür finden? Schnell! Ich verliere nämlich langsam die Geduld!"
Die alte Dame beobachtete, wie sich die Pupillen von Otto langsam zu drehen begannen und auch seine Haut sich am ganzen Körper grün verfärbte.
"Au weia", dachte die alte Dame im Stillen. "Das habe ich schon mal im Fernsehen gesehen. Das bedeutet nichts Gutes..."
"Wo ist Platz für mein Wut-Gift?" schrie Otto nun über den gesamten Feldweg und wehte dabei das Tuch der alten Dame vom Kopf. Es landete am Wegesrand direkt in einer großen Pfütze aus Betrugsgift und löste sich umgehend im Nichts auf.
"Junge, Junge, Junge". Die ältere Dame schüttelte mit dem Kopf und zeigte mit dem Finger den Weg entlang. "Am besten gehst du hier immer gerade aus, bis du irgendwann auf einen Leuchtturm zukommst. Dort müsste noch Platz sein für deine Wut."
Der Giftzwerg bedankte sich bei der älteren Frau so gut es eben ging und lief sofort weiter. Es dauerte nicht mehr lange, und er konnte schon das Meeresrauschen hören. Doch dieser Leuchtturm war weit und breit nicht zu sehen. Otto schäumte über vor Wut. Er kochte innerlich und drohte, jeden Moment vor lauter Wut zu platzen.
Er hatte keine Geduld mehr, noch länger nach diesem blöden Turm zu suchen, den es vielleicht sowieso nicht gab und wenn, dann vielleicht erst in 10 km. Nein, das wollte sich Otto, der Giftzwerg, nicht länger antun. Also stapfte er über die Dünen, durch den Sand, bis hin zum Meer. Er schaute nach links und nach rechts. Niemand schien ihn zu bemerken. Und anhand der Fische, die scheinbar eine neue Choreographie einstudierten, indem sie einfach mal mit dem Bauch nach oben schwammen, stellte Otto fest, dass er nicht der erste und sicherlich auch nicht der letzte hier war, der sein Gift mitten im Ozean verteilte...
Und so riss er mit beiden Händen wie ein Exhibitionist sein Mäntelchen auf und ließ den ganzen grün-gelben Schleim aus seinem Bauchbereich in das Wasser plumpsen und hinfortspülen. Als alles Gift aus ihm herausgeplumpst war, wuchs er um mehrere Zentimeter an, und auch seine Wirbelsäule wurde wieder gerade. Deshalb war er von nun an weder Giftzwerg, noch überhaupt ein Zwerg.
Sein Fazit aus dieser Angelegenheit: Umweltverschmutzung macht dein Leben leichter.
5-Minuten-Krickelkrackel-Skizze aus der Meisterhand Romy Fischers
Dienstag, 28. April 2015
Vater!
Hallo, Ihr Lieben!
Ich wollte mich schon seit so langer Zeit schon wieder hier im Blog melden. Doch leider hat das alles hier und da nicht so ganz geklappt.
Doch jetzt habe ich mir endlich die nötige Zeit nehmen können und mein erstes Mini-Hörbuch aufnehmen können. Hier ist es - VATER!
Ich wollte mich schon seit so langer Zeit schon wieder hier im Blog melden. Doch leider hat das alles hier und da nicht so ganz geklappt.
Doch jetzt habe ich mir endlich die nötige Zeit nehmen können und mein erstes Mini-Hörbuch aufnehmen können. Hier ist es - VATER!
Mittwoch, 18. Februar 2015
Romys Welt - Rambos Spielzeug
Hallo, ihr Lieben!
Ich war am vergangenen Wochenende auf der Heimtiermesse und dachte mir, ich würde Rambo & Baghira ein wunderschönes Spielzeug mit nach Hause bringen. Dachte, Rambo würde da voll drauf abfahren... Aber wie Katzen nun mal so sind - immer wieder für eine Überraschung gut. Aber seht selbst...
Liebe Grüße
Eure Romy
Donnerstag, 15. Januar 2015
Herzlich willkommen!!!
Ich freue mich, euch auf meinem neuen Blog bzw. meiner neuen Webpräsenz im gigantisch riesigen World Wide Web begrüßen zu dürfen.
Ich habe lange daran gearbeitet, meine Inhalte der vergangenen Webseite auf diesen Blog zu transferieren. Aber es ist nun endlich geschafft, und ich werde zukünftig nur noch mit diesem Blog und nicht mehr mit einer üblichen Webseite arbeiten. In der heutigen Zeit finde ich einen Blog einfach aktueller, angepasster, passender - gerade wenn man wie ich mit lauter Buchstaben jongliert und immer wieder neue Erlebnisse und Erfahrungen in Worte verpackt. So bin ich dann einfach schneller bei euch. Deshalb rate ich euch an, meinen Blog zu abonnieren (seht auf der rechten Seite nach, mit welchen Möglichkeiten ihr dies machen könnt; z.B. via E-Mail folgen - ihr erhaltet bei jedem neuen Post meines Blogs eine E-Mail).
Vielleicht habt ihr aber auch Lust, mir über Facebook/Twitter zu folgen und/oder Youtube. All die Seiten und Channels findet ihr ebenfalls auf der rechten Seite.
Und nun habt viel Spaß hier auf meinem Blog.
Liebe Grüße
Eure Romy
Ich habe lange daran gearbeitet, meine Inhalte der vergangenen Webseite auf diesen Blog zu transferieren. Aber es ist nun endlich geschafft, und ich werde zukünftig nur noch mit diesem Blog und nicht mehr mit einer üblichen Webseite arbeiten. In der heutigen Zeit finde ich einen Blog einfach aktueller, angepasster, passender - gerade wenn man wie ich mit lauter Buchstaben jongliert und immer wieder neue Erlebnisse und Erfahrungen in Worte verpackt. So bin ich dann einfach schneller bei euch. Deshalb rate ich euch an, meinen Blog zu abonnieren (seht auf der rechten Seite nach, mit welchen Möglichkeiten ihr dies machen könnt; z.B. via E-Mail folgen - ihr erhaltet bei jedem neuen Post meines Blogs eine E-Mail).
Vielleicht habt ihr aber auch Lust, mir über Facebook/Twitter zu folgen und/oder Youtube. All die Seiten und Channels findet ihr ebenfalls auf der rechten Seite.
Und nun habt viel Spaß hier auf meinem Blog.
Liebe Grüße
Eure Romy
Meine Zwillingsschwester Elfriede und ich.
Nach der Geburt getrennt und nun endlich wiedervereint.
Man beachte die Ähnlichkeit...
Abonnieren
Posts (Atom)


